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Viertausend Jahre Geschichte zählt Paros.

Ionische und Äolische Kolonisten, Venezianische Eroberer, Byzantinische Piraten, sie alle hinterliessen Kostproben ihrer Kulturen, die auf hervorragender Weise zusammenschmolzen und die der Besucher sofort wahrnimmt, sobald er seinen Fuß in den Hafen von Parikia setzt. Es reicht ein Blick nach rechts und er sieht Frangokastelo, bei Betreten der kleinen Gassen und nach links sieht man einen Teil der Mauer die die Jungfrau Ekatontapyliani umkreist, das Schmuckstück von Paros.

Ein wenig weiter befindet sich das archäologische Museum, das man gleich an den antiken Marmoren erkennt, das Wahrzeichen von Paros. Die Marmore sind ausserhalb des Museumgeländes zur Betrachtung aufgestellt.

Aber auch außerhalb von Parikia gibt es reichlich Interessantes für den Besucher: die Wallfahrtskirche von Asklepios, das herrliche Tal der Schmetterlinge, das Delion- der Tempel zur Ehre von Delios Apollon, die antiken Marmorsteinbrüche im Dorf Marathi und die venezianische Burg sowie das Volkskunstmuseum in Nausa.

Durch einen aufmerksamen Blick sowohl auf die kleinen Kirchen als auch auf die anderen Gebäude stellt der Besucher fest, daß bei ihrer Verarbeitung antike Marmore von Tempeln verwendet wurden, sowie ganze Säulen von antiken Marmoren, die gänzlich intakt von Ruinen antiker Kultstätten entnommen wurden.

 
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